CLUNGENE COVID-19 Antigen-Schnelltest Professional (25 Stk.)

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Qualitativer Covid-19 Antigen-Schnelltest durch Nasen-Rachen-Abstrich

Der Bestseller für Teststationen, Arzt / Ärztin, Ambulante und/oder stationäre Einrichtung im Gesundheitswesen, Großhandel,
Apotheke, Gesundheitsbehörde des Bundes, der Länder oder Gemeinden, BlutspendedienstPharmazeutisches Unternehmen,
Beratungs- und Testeinrichtung für besonders gefährdete Personengruppen

•Achtung: Ausschließlich für die Anwendung durch medizinisches Fachpersonal bestimmt (Nachweis erforderlich!)
der Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2,
•Gelistet in der BfArM-Liste der Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2, abrechnungsfähig
•Evaluiert durch das Paul-Ehrlich-Institut
•Gelistet beim französischen Gesundheitsministerium
•TÜV Rheinland zertifiziert
•Zertifiziert nach EN ISO 13485:2016
•Nur für die In-vitro-Diagnostik
•Anzuwenden nur vom medizinischen Fachpersonal
•Sensitivität: 97,7 % (93,5-99,2 %)
•Spezifität: 99,8 % (98,8-100 %)
•Probe: Rachen- oder Nasenabstrich
•Dauer Testergebnis: 12 – 15 Minuten
•Testdurchführung bei Raumtemperatur (15 – 30 °C, Testmaterial bitte vorher auf Raumtemperatur bringen)
•Lieferumfang: eine Test-Anleitung, 25 Stück einzeln verpackte Testkits, bestehend aus je 1 x Testkassette, Reagenzröhrchen mit Reagenzlösung,
steriler Abstrichtupfer
•Rückgabebedingungen: Dieser Artikel ist von der Rücknahme ausgeschlossen

Anwendung
Für den Nasopharyngealabstrich wird ein Abstrichtupfer durch das Nasenloch eine Abstrichprobe aus dem hinteren Nasen-Rachenraum
entnommen. Hierfür muss der Kopf des Patienten um etwa 70° nach hinten geneigt werden. Der Tupfer wird parallel zum Gaumen, bis ein
Widerstand auftritt oder der Abstand dem vom Ohr zum Nasenloch des Patienten entspricht, was auf einen Kontakt mit dem Nasopharynx hinweist,
durch das Nasenloch eingeführt. Den Tupfer dann vorsichtig reiben oder rollen und einige Sekunden lang an Ort und Stelle lassen, um Sekrete
aufzunehmen. Bei der Entfernung wird der Tupfer gedreht.
Beim Oropharyngealabstrich wird ein Abstrichtupfer in den hinteren Pharynx- und Tonsillenbereich eingeführt. Der Tupfer wird hier über beide
Tonsillensäulen und den hinteren Oropharynx gerieben. Dabei soll vermieden werden, die Zungen, Zähne und das Zahnfleisch zu berühren.
Der Oropharyngealabstrich ist meist nur erforderlich, wenn die Entnahme aus dem Nasenloch Schwierigkeiten bereitet und der Tupfer nicht
ausreichend getränkt ist. Hierfür wird der gleiche Tupfer verwendet.